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Feenou braucht unsere Hilfe!!!

Feenou braucht unsere Hilfe!

 

Liebe Eurasierfreunde, ich möchte euch für Feenou von der Sternenkate um Hilfe bitten – und jenen danken, die auf ganz besondere Weise schon geholfen haben.

Das ist Feenou, ein fröhliches überaus liebenswertes 3jähriges Eurasier-Mädchen. Sie lebt in Sachsen bei ihrer Familie Anett und Randolf Stel und den Töchtern Jasmin und Larissa, zusammen mit ihrer besten Freundin, der 11 Monate alten Cayana von den Herkulessäulen. Bis vor einer guten Woche war alles super. Eben eine glückliche Mensch-Eurasier- Familie.

Doch vor einer Woche war von einem Tag auf den anderen nichts mehr wie vorher. Aus der fröhlichen verspielten Feenou wurde plötzlich über Nacht eine fiebrige schwerkranke Hündin. Familie Stel brachte Feenou sofort in eine Klinik, wo der erste Blutbefund schon schlecht, aber leider unspezifisch war. Während sich Feenou´s Zustand trotz Infusionen und Breitbandantibiotika stündlich verschlechterte, suchten die Ärzte fieberhaft nach einer Ursache. Immer wieder  Blutbilder, mehrmals Röntgen, Sonographie, Harnuntersuchungen... Immer wieder neue Verdachtsdiagnosen. Weiterführende narkosegestützte Diagnoseverfahren waren Feenou schon nicht mehr zumutbar. Was hat sie nur? Drei unerträglich lange nervenzehrende Tage.

Danke an dieser Stelle an unsere Hauptzuchtleiterin Conny Otterpohl, die in diesen Tagen immer für ein Gespräch erreichbar war, alle Verdachtsdiagnosen mit durchlebte und uns Mut machte. Endlich! Am Morgen des 4. Tages waren die Ärzte sicher, dass Feenou eine Sepsis (Blutvergiftung) hat. Aber woher? Wo sitzt der Entzündungsherd? Die ohne Narkose durchführbaren bildgebenden Verfahren lieferten darauf keine Antwort. Äußere Verletzungen hatte Feenou nicht. Da zeitgleich auch ein Leberwert kritisch wurde, entschlossen sich die Ärzte zu einer Bluttransfusion. Wenn möglich, sollte Feenou Frischblut bekommen und keine „Konserve“. Ich rief sofort einen meiner eigenen Welpenkäufer im Raum Dresden an sowie die Landesgruppenleiterin von Sachsen, Beate Diestel. Drei Stunden später standen 5 KZG-Eurasier mit ihren Haltern in der Klinik und waren bereit zur Blutspende. Ich habe an den Zusammenhalt unserer Gemeinschaft geglaubt, aber in diesem Moment hätten Frau Stel und ich vor Freude heulen können. Für diese Bereitschaft können wir nicht genug danken, denn mit dem Wissen von heute, hat der Erfolg der Bluttransfusion erst ermöglicht, Feenou´s Diagnostik zu vervollständigen.

 

DANKE !!! an
Landesgruppenleiterin Beate Diestel mit Dirtje vom Koboldsgrund
Herrn Kersten Goerke mit Coco vom Orbistal
Familie Bücker mit Earl Otto von der Sternenkate
Herrn H.-D. Beer mit Ilvy aus der Brandheide
Familie Seifert mit Ginni von der Windheimer Insel

 

Am nächsten Vormittag waren Feenou´s Blutwerte erstmals wieder narkosefähig. Sofort wurde ein CT durchgeführt, welches endlich den ersehnten Hinweis auf einen Entzündungsherd lieferte. Eine sich daran anschließende Endoskopie brachte Gewissheit. Feenou hatte Verletzungen in der Speiseröhre und im Magen (vermutlich durch einen Fremdkörper / der sich aber nicht mehr im Körper befand). Durch diese Verletzungen müssen Keime in die Blutbahn gelangt sein. Diese Blutvergiftung hat wiederum dazu geführt, dass Feenou´s Magenschleimhaut hoch entzündet und blutig ist (was zuvor
weder beim Röntgen noch Ultraschall erkennbar war). Da war er, der Entzündungsherd. Derzeit warten wir noch auf Laborergebnisse, die hoffentlich Erkenntnisse liefern, welcher Keim konkret zu bekämpfen ist. Die bisher eingesetzte Breitbandantibiose scheint aber auch schon erste positive Ergebnisse zu zeigen. Freitag früh war Feenou zum ersten Mal seit Klinikeinlieferung fieberfrei. Auch einige Entzündungsparameter im Blutbild verbessern sich. Für dieses Wochenende hoffen wir, dass die Medikamente und die Ruhe für Feenou zu einer weiteren Verbesserung der Blutwerte führen.

 

Wir haben wieder Hoffnung und wollen und werden weiter für Feenou kämpfen !
Aber dazu brauchen wir eure Hilfe !

 

Die Klinikkosten für die intensivmedizinische Betreuung von Feenou, inkl. täglicher Bestimmung der Blutwerte und ggflls. zusätzlicher Laboraufträge oder Untersuchungen liegen TÄGLICH zwischen 350,- € bis 600,-€.
Bis jetzt konnte Feenou´s Behandlung und die ganze zurück liegende Diagnostik aus eigener Kraft finanziert werden. Aber jetzt brauchen wir eure Hilfe!

Wir wissen nicht, wie lange Feenou noch im Klinikum bleiben muss, wann endlich die Sepsis erfolgreich besiegt ist, wann ihre Magenschleimhaut abgeheilt ist …
wie viele Tage oder gar Wochen?… und jeden Tag 350,- bis 600,- € … das macht uns Angst! Noch 2.000,- €?, 4.000,- €? 6.000,- €? Es ist derzeit nicht abschätzbar.

Unser 1. Vorsitzender Heiko Scholz hat uns die Unterstützung durch „Eurasier in Not“ natürlich zugesichert. Danke, Heiko! Aber wie lange kann uns „Eurasier in Not“ bei der Bezahlung der täglich anfallenden Klinikkosten unterstützen? Das hängt von uns allen ab! Lasst bitte nicht zu, dass für Feenou´s Behandlung die Hilfe ausgehen könnte!

 

Liebe Eurasierfreunde,
bitte füllt unseren „Eurasier-in-Not“-Fond!
Macht ihn bitte ganz voll!
Bitte spendet!

Feenou soll leben dürfen und wieder ganz gesund werden.
Bitte helft uns dabei!

 

Spenden bitte auf das Konto der KZG Eurasier e.V. (Verwendungszweck „Eurasier in Not“)
Deutsche Bank in Weinheim
IBAN: DE91 6707 0024 0588 1628 00
BIC: DEUTDEDBMAN

 

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DANKE, dass ihr diese Bitte gelesen habt
sagen

Jeanette Eberhardt-Altenbach
(Feenou´s Züchterin)
&
Anett u. Randolf Stel mit Larissa u. Jasmin
(Feenou´s Familie)

 

 

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