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Nachruf Simone Laue

Im Norden sagt man Tschüs


Simone Laue
12. März 1956 – 16. Juni 2020

 

Ich lernte Simone und Klaus Dieter Laue kennen, als sie sich Anfang 1998 eine kleine Hündin als Lebensgefährtin für ihren Eurasier „Findus vom Rüdenstein“ wünschten.
„Mona vom Traventhal“ sollte die Stammmutter ihrer Zuchtstätte „vom Lauen Quell“ werden.
Besonders vor Augen stehen mir „Aenne“, die Familie Laue behielt, „Elroy“ bei Sylvia Hanke und „Jamina“, die noch lebt, bei Gabi Herm.

Simone wurde mir eine Freundin, mit der ich viele Jahre lang gemeinsame Zeit, Freude und Leid teilte. Unvergessen die Teilnahme am Züchterseminar 1999, dem ersten überhaupt . . . und so vieles mehr!

Ab 2012 beeinträchtigten Simone zunehmend die Spätfolgen einer schweren, seit ihrer Kindheit bestehenden Erkrankung. Sie trennte sich schweren Herzens von ihren drei Hündinnen „Aenne und Joujou vom Lauen Quell“ und „Aimèe vom Feentau“, die bei Sylvia Hanke und Beate Diestel ihr Zuhause fanden.
Es begannen acht schwere Jahre. Ihr Mann Klaus Dieter übernahm mit seinem Eintritt in den Ruhestand 2017 die Vollzeitpflege seiner Frau und begleitete sie bis zu ihrem letzten Tag.

Auf See möchte er sich ganz allein von ihr verabschieden. Die Gedanken und Erinnerungen all derer, die Simone Laue gekannt haben, werden die Beiden auf ihrem letzen, gemeinsamen Weg begleiten.

Sie war ein Mensch des Nordens, manchmal wortkarg und eigenwillig, konsequent in ihren Entscheidungen, immer geradlinig und grundehrlich.

TSCHÜS, SIMONE!

Gisela Madaus

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Mit großer Betroffenheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass unsere langjährige Eurasierfreundin Simone Laue am 16. Juni 2020 nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt ihrem Mann Klaus-Dieter.

Simone war seit 1996 mit Leib und Seele Eurasierbesitzerin. Zu ihrem Rüden Findus vom Rüdenstein kam 1998 Mona vom Traventhal und dann folgte fast selbstverständlich die eigene Zuchtstätte „vom Lauen Quell“.
In dieser Zuchtstätte wurden zwischen 1999 und 2009 12 Würfe geboren und aufgezogen. Jeder Wurf war im wahrsten Wortsinne ein „Quell der Freude“ für die stolze Züchterin.

Simone und ihre Hunde waren während dieser Zeit ein fester Bestandteil bei vielen KZG-Veranstaltungen und Ausstellungen.
Von Januar 2002 bis Mitte 2006 betreute Simone zudem die Landesgruppe Nord als Landesgruppenleiterin und hat dort viele tolle Treffen organisiert.

Wir werden uns immer gerne an Simone erinnern und ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.

In stillem Gedenken

Hauptzuchtleitung und Vorstand KZG Eurasier e.V.

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